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Neues Buch zu MMT von Monika Stemmer

„Staat Macht Geld: Modern Monetary Theory oder das Ende der schwarzen Null“ – so lautet der Titel des neuen Buches von Monika Stemmer, welches gerade im Westend-Verlag erschienen ist. Eine Leseprobe ist auf den Verlagsseiten hier verfügbar. Der Verlag schreibt zu dem Buch:

Woher kommt das Geld?


Wieso ist Geld meist knapp und in Krisen auf einmal schier unbegrenzt verfügbar? Woher nimmt die Regierung in Zeiten von Corona-Pandemie und Energiepreiskrise auf einmal Hunderte Milliarden von Euro? Wieso werden die Reichen dabei reicher? Wie entsteht Inflation? Was lässt sich dagegen tun? Und was könnte sich unsere Gesellschaft wirklich leisten? Anschaulich und für ein breites Publikum erklärt Monika Stemmer nach den neusten Erkenntnissen der Modern Monetary Theory (MMT) die Geldschöpfung, das staatliche Währungsmonopol sowie die Besonderheiten der Eurozone. Dabei wird das Verhältnis von Markt und Staat wieder vom Kopf auf die Füße gestellt, denn der Staat hat alle Trümpfe in der Hand: Er allein erzeugt einen Kreislauf aus Geldschöpfung und Besteuerung, der unabhängig ist von Krisen, Wachstum und Gewinn. Das Verständnis unseres Geldsystems ist notwendig, um demokratische Gestaltungsmöglichkeiten besser zu erkennen und die Wirtschaft so zu steuern, dass sich die Gräben zwischen Arm und Reich sowie zwischen den Ländern Europas nicht weiter vertiefen.

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