"Der Defizit-Mythos" von Stephanie Kelton veröffentlicht

Letztes Jahr erschien das neue Buch von Stephanie Kelton über MMT, welches es bis in die Bestseller-Listen der New York Times schaffte. Nun liegt eine deutsche Übersetzung vor, die u. a. bei Amazon gekauft werden kann (bei Thalia ist sie nicht verfügbar und bei buecher-de bin ich - als Bot eingestuft - nicht in den Katalog gekommen). Aus dem Klappentext:

Stephanie Kelton räumt in diesem wegweisenden Buch mit den Defizit-Mythen auf, die sich hartnäckig um den Staatshaushalt ranken: Dass Sozialleistungen über Steuereinnahmen finanziert werden müssen, dass Staatsschulden langfristiges Wachstum untergraben und zu Lasten kommender Generationen gehen. Mit Hilfe der Modern Monetary Theory verändert sie unseren Blick auf Politik und Wirtschaft für immer. Wer einmal verstanden hat, dass die schwäbische Hausfrau in vielen Fällen kein gutes Vorbild für den Staatshaushalt ist, weiß auch, dass die Bekämpfung von Armut, Arbeitslosigkeit und Klimawandel nicht an fehlenden Mitteln, sondern an fehlendem politischen Willen und falschen ökonomischen Lehrsätzen scheitert.



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