Staatsschulden, die schwarze Null und die künftigen Generationen


Bei Perspective Daily, einer neu(er)en Internetzeitung, ist ein Artikel zu MMT erschienen, in denen unser Vorstandssprecher Dirk Ehnts ausgiebig zitiert wird. Es geht um eines unserer Lieblingsthemen, nämlich die Sicht auf die Staatsverschuldung. In dem Artikel wird erklärt, warum wir den zukünftigen Generationen mit den Staatsschulden kein Problem hinterlassen und warum es eine schlechte Idee ist, die Aktivitäten des Staates an einer willkürlichen Kennzahl (das staatliche Defizit geteilt durch das BIP) auszurichten.


Zum Schluß noch das (hoffnungsfrohe) Ende des Artikels:


Die Arbeit der Initiative zeigt erste Erfolge: »Langsam werden wir MMT’ler auch in Europa lauter. Viele Studierende hören nicht zuletzt auch wegen der Coronakrise mit immer spitzeren Ohren zu, da Schuldenfragen jetzt mehr und mehr in den Vordergrund rücken«, berichtet Ehnts. Er ist sich sicher: »Solange wir aber glauben, dass der Motor unserer Wirtschaft auf magische Art und Weise angetrieben wird, können wir nicht erwarten, dass er rund läuft.«

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