Die Effizienzfee und die Inflationskobolde, Teil 1

Jeden Freitag veröffentlichen wir einen kurzen Beitrag von Randall Wray, der schrittweise eine umfassende Theorie aufbaut, wie Geld in souveränen Ländern "funktioniert". Die Beitragsserie entstammt der Einführung in die "Modern Monetary Theory" (MMT) von Randall Wray aus dem Jahre 2011 auf der Website „New Economic Perspectives“ und wurde von Michael Paetz und Robin Heber ins Deutsche übersetzt. Zudem wird Vorstandsmitglied Dirk Ehnts jeden Freitagabend von 19-20 Uhr auf Facebook Fragen zum Beitrag der Woche beantworten. Ihr könnt uns natürlich auch gerne Fragen über das Emailformular (unten auf dieser Seite) schicken.

Von L. Randall Wray


Der Haupteinwand gegen MMT ist der Glaube, dass die Einführung eines Fiat-Geldes zwangsläufig zu hoher Inflation, wenn nicht gar zu Hyperinflation führt. Diejenigen, die sich diese Kritik zu eigen machen, sehen MMT in der Regel als einen Vorschlag, obwohl einige (wie Paul Samuelson) anerkennen, dass MMT eigentlich das System beschreibt, das wir bereits haben. Die letztere Gruppe befürchtet, dass, wenn wir die Wahrheit über das bestehende Geldsystem erklären, die gewählten Beamten "die Druckerpressen laufen lassen" werden, um eine hohe Inflation zu erzeugen. Daher ist es am besten, das anzunehmen, was Samuelson als die "Religion der alten Zeit" der Lügen über die fiskalischen Möglichkeiten, die der souveränen Regierung offenstehen, bezeichnete, um die Inflationskobolde in Schach zu halten.


Abgesehen von der Angst vor Inflation ist das zweite große Schreckgespenst die Effizienz - oder besser gesagt, ihr Ausbleiben. Dies gilt vor allem für die MMT-Forderung der Jobgarantie (JG), aber auch ganz allgemein für die MMT-Überzeugung, dass der Staat eine positive Rolle in der Ökonomie spielen muss. Der Regierung wird nachgesagt, dass sie von Natur aus ineffizient sei, insbesondere wenn es um die Beschäftigung von Arbeitskräften geht. Nur der "freie" Markt ist in der Lage, "knappe" Ressourcen auf die effizienteste Weise zu nutzen. Alles, was die Regierung tut, ist zwangsläufig weniger effizient, so dass die erste Präferenz immer darin besteht, sich auf die „Effizienzfeen“ der freien Privatwirtschaft zu verlassen. Die Einführung einer JG gibt uns das Schlimmste aus beiden Welten: höhere Inflation plus geringere Effizienz. Es ist besser, die Menschen in der Arbeitslosigkeit zu belassen, wo sie in einer Reservearmee der Arbeitslosen helfen können, Inflation und Ineffizienz zu bekämpfen. Die beste Verwendung der Arbeitslosen ist, sie arbeitslos zu halten.


Für einige Linke in diesem Lager lässt sich das Leid der Arbeitslosen am effizientesten dadurch lindern, dass man ihnen einfach Wohlfahrt bietet (vielleicht in Form eines BGE – bedingungslosen Grundeinkommens). Ihr höheres Einkommen wird dann auf dem "freien" Markt ausgegeben, der die Arbeitskräfte effizienter einsetzt, um die Konsumgüter, die unsere Arbeitslosen wollen, effizient zu produzieren. Außerdem, so wird behauptet, wollen viele (die meisten?) Menschen wirklich nicht arbeiten, so dass die BGE-Einkommen den Menschen die Möglichkeit geben, das zu tun, was sie bevorzugen, während die Effizienzfeen dafür sorgen, dass wir alle Güter haben, die die Menschen konsumieren wollen. Durch BGE erhalten wir eine niedrige Inflation plus hohe Effizienz mit dem zusätzlichen Vorteil eines Lebens in Muße für jeden, der es will.


Die Antwort von MMT+JG darauf ist natürlich, dass die Arbeitslosigkeit selbst eine massive Verschwendung unserer wertvollsten Ressource, der Arbeit, ist. Arbeitslosigkeit zerstört Leben, Familien und Gemeinschaften. Sie ist schlecht für die körperliche und geistige Gesundheit. Sie fördert Kriminalität, ethnische Spaltung und sogar Terrorismus. Es ist schwer, sich ein JG-Programm vorzustellen, das so schlecht konzipiert ist, dass es diese Verschwendung nicht reduziert. Darüber hinaus hilft die JG, die Preise zu stabilisieren, indem sie einen Lohnanker bietet. Der beschäftigte Puffer ist viel besser als die Reservearmee der Arbeitslosen. Und wir sind der Meinung, dass die meisten Menschen produktive Mitglieder der Gesellschaft sein wollen - und ob es ihnen gefällt oder nicht, wir sind eine kapitalistische Gesellschaft, in der es einen starken ethischen Imperativ gibt, seinen Lebensunterhalt zu "verdienen". Aber unsere Kritiker lassen sich nicht beirren.


Bevor wir uns in das Thema Effizienz vertiefen, wollen wir uns ein paar Beispiele ansehen.


Zunächst ein rein hypothetisches Beispiel. Nehmen wir an, wir haben eine Gesellschaft mit 150 Menschen, von denen 100 arbeiten und 50 abhängige Alte und Junge sind, die nicht arbeiten. Der gesamte Output, der von den 100 Arbeitern produziert wird, wird durch irgendeinen Mechanismus (vielleicht ein Markt, vielleicht durch gleiche Anteile) auf die gesamte Bevölkerung von 150 verteilt. Der Einfachheit halber nehmen wir an, dass nur ein Produkt produziert und konsumiert wird; nennen wir es Mais. Es wird eine Studie durchgeführt, um die Produktivität der Arbeiter zu ermitteln, und es stellt sich heraus, dass einige Arbeiter weniger produktiv sind als andere - gemessen an der Menge des pro Arbeitsstunde produzierten Mais. Es wird beschlossen, die 20 am wenigsten produktiven Arbeiter zu entlassen, um die Effizienz zu steigern. Wir haben nun 80 Arbeiter, die Mais für 150 Einwohner produzieren. Da diese 80 produktiver waren als die jetzt entlassenen Arbeiter, ist der Gesamtausstoß nicht um volle 20 % gesunken, aber es gibt eindeutig weniger Produktion zu verteilen. Nur wenn wir die 80 "effizienten" Arbeiter dazu bringen, länger oder härter zu arbeiten, wird diese Gesellschaft in der Lage sein, genauso viel zu konsumieren wie vorher. Die 20 "ineffizienten" Arbeiter produzieren jetzt nichts.


In welchem sinnvollen Zusammenhang haben wir die "Effizienz" dieser Gesellschaft erhöht?


Zweitens, ein Besuch beim Arzt. Vor ein paar Wochen hörte ich auf NPR von einer Studie über den typischen Arztbesuch (die sich ziemlich gut mit meinen eigenen Erfahrungen deckte); leider erinnere ich mich nicht an die genaue Statistik, aber was folgt, ist nahe dran. Der Arzt fragt den Patienten in irgendeiner Form das Folgende: "Also, was fehlt Ihnen?" (oder, in meinem Fall, fragt mein Arzt immer "Was sind Ihre Bedenken?"). Der Arzt hört im Durchschnitt 9 Sekunden lang zu und gibt dann eine Prognose ab. Die Zeit, die der Arzt bereit ist zuzuhören, bevor er eingreift, ist im Laufe der Zeit gesunken, vermutlich weil die Krankenkassen die Ärzte unter Druck gesetzt haben, den Durchlauf zu erhöhen, und weil man den Papierkram, der von den Ärzten verlangt wird, stark erhöht hat. Mit anderen Worten: Es geschah im Namen der Effizienz. Die Effizienzfeen sind in den Arztpraxen am Werk, um all die verschwenderische Zeit zu eliminieren, die mit dem Aufbau einer Arzt-Patienten-Beziehung verbracht wird.


Dies geschieht natürlich auch auf dem Universitätscampus. Professoren reduzieren ihre Sprechstunden - oder lassen sie ganz ausfallen - und schicken ihre Studenten zu den viel billigeren Lehrassistenten, während die Effizienzfeen daran arbeiten, mehr Zeit für die Fakultät zu erhalten, um all den Papierkram zu erledigen, der von einem wachsenden Verwaltungspersonal verlangt wird, das nichts Besseres zu tun hat, als neue Papierkramanforderungen zu schaffen.


Wenn man darüber nachdenkt, ist ein immer größer werdender Anteil unserer Arbeitskräfte in der Pflege tätig, und die Effizienzfeen versuchen, im Namen der Produktivitätssteigerung den Anteil der Pflege zu reduzieren. Aber wie messen wir diese Produktivitätssteigerung?


Wann immer ich einen Ökonomen das Wort "Effizienz" (oder "Produktivität") verwenden höre, kann ich mit nahezu 100-prozentiger Sicherheit davon ausgehen, dass er (es ist in der Regel ein Er, wie ich weiter unten erklären werde) nicht die geringste Ahnung hat, wovon er spricht. Von seltenen Ausnahmen abgesehen, wendet er einen ingenieurwissenschaftlichen Begriff unangemessen auf einen wirtschaftlichen Prozess an, den er nicht versteht.


Zurück zu unserem kleinen Maismodell oben. Wenn ein durchschnittlicher Arbeiter 10 Scheffel Mais an einem 10-Stunden-Tag produziert, können wir die Produktivität als Scheffel pro Stunde Arbeitseinsatz messen. Das ist ziemlich einfach, und es ist ein aussagekräftiges Maß. Es ist sinnvoll zu versuchen, die durchschnittliche Produktivität zu erhöhen - die Effizienz des Arbeitseinsatzes zu steigern - um auf, sagen wir, zwei Scheffel pro Stunde Arbeitseinsatz zu kommen. Alles in allem ist das wünschenswert.


Aber wenn der einzige Weg, eine erhöhte Arbeitseffizienz zu erreichen, darin besteht, alle Bäume zu fällen, das Wasser zu verschmutzen und die Landschaft zu zerstören, dann würden wir evtl. darüber nachdenken, ob dies wirklich eine gesteigerte Produktivität ist. Sicher, jeder Arbeitseinsatz im Produktionsprozess produziert mehr Mais, aber das ist ein falsches Maß für die Produktivität, wenn dafür auch Bäume und Wasser benötigt werden; und wenn uns die Landschaft wichtig ist, dann haben wir auch den Verbrauch falsch gemessen.


(Es gibt natürlich ein ganzes Feld der Ökonomik, das sich mit "externen" Kosten und Nutzen befasst, und das argumentiert, dass wir unseren Effizienzfeen helfen müssen, indem wir Gutes und Schlechtes "bepreisen". Das ist zwar besser als die konventionelle Ökonomik, welche die Umwelt ignoriert, aber ich denke, es ist immer noch weitgehend fehlgeleitet - aber das ist kein Thema für heute).


Selbst in unserem kleinen Maismodell stoßen wir also auf Probleme, wenn wir die technischen Konzepte von Produktivität und Effizienz verwenden. Aber die reale Welt ist unendlich viel komplexer, und das Maismodell ist als Beschreibung der kapitalistischen Produktion auch abgesehen von der größeren Komplexität völlig irreführend. Erstens ist die Produktion typischerweise hochgradig kooperativ, das Ergebnis integrierter Prozesse, an denen Dutzende oder Hunderte von Arbeitern beteiligt sind, die mehrere Produkte unter Verwendung der Produktion von anderen Dutzenden oder Hunderten von Arbeitern herstellen. Wie Sraffa es ausdrückte, haben wir ein System der Produktion von Waren durch Waren, von denen jede durch kooperative Arbeit hergestellt wurde. Und natürlich ist es noch komplexer als das, weil Arbeit (oder, genauer gesagt, Arbeitskraft) selbst eine Ware ist, die mit Hilfe von Waren produziert wird.


Stellen Sie sich eine Fabrikarbeiterin vor, die an ihrer Maschine Waren produziert. Stellen Sie sie an die Spitze einer Pyramide von Menschen, die als Hilfskräfte dienen. Sie hat einen Arzt und eine Krankenhausinfrastruktur und Personal, das sie gesund genug hält, um arbeitsfähig zu bleiben. Buchhalter mit einem Team von Assistenten verwalten ihre Finanzen und berechnen ihre Steuererklärung für den 15. April. Sie hat eine Vorschule, um ihre jüngsten Kinder von der Straße fernzuhalten, damit sie arbeiten kann; und ein ganzes öffentliches Schulsystem, um ihre ältesten Kinder im Alter von 6 bis 22 oder 28 Jahren vorzubereiten, damit sie in die Arbeitswelt der Zukunft eintreten können. Und es gibt Baufirmen, die Einkaufszentren für sie bauen, und die Straßen, die sie von zu Hause zur Arbeit und zum Einkaufen bringen werden. Eine Flotte von Jetlinern steht bereit, um sie in ein sonniges Klima zu fliegen, wo Pooljungs und Cocktailkellnerinnen alles für ihren Urlaub vorbereiten. Es braucht Tausende Arbeiter, im Dienstleistungs- und Industriebereich, um diese Arbeiterin arbeitsfähig zu halten. Und natürlich wird sie Vorprodukte von Landwirtschafts- und Produktionsarbeitern nutzen, um die Waren an ihrer Maschine herzustellen.


Welchen Sinn macht es, ihre Produktivität zu messen und dabei all diese Vorleistungen zu ignorieren? Wie können wir in irgendeinem sinnvollen Sinne sagen, dass sie eine bestimmte Anzahl von Waren pro Stunde ihrer Arbeit "produziert" hat?


Außerdem, und das ist der wichtigere Punkt, sind die Waren, die aus ihrer Maschine fließen, noch keine Güter. Sie werden erst dann zu Gütern, wenn sie gegen auf Geld lautende IOUs getauscht werden. Das wird das Thema eines der nächsten Beiträge, sein, daher werde ich hier nicht näher darauf eingehen. Aber sie hat nicht nur einen riesigen Mitarbeiterstab, der dafür verantwortlich ist, dass diese Waren verkauft werden, sondern es macht auch keinen Sinn, ihre Produktivität zum Zwecke der ökonomischen Analyse in Form von Waren zu messen. Mit anderen Worten, die Ökonomen missverstehen nicht nur das technische Konzept der Effizienz, sie wenden es auch falsch an. In unserer "monetären Produktionswirtschaft" (alias "Kapitalismus") kommt es auf den monetären Input und den monetären Output an: Mit wie viel Geld hat der Kapitalist angefangen, und mit wie viel endet er?


Diese Markteffizienz-Feen interessieren sich weniger für Waren - was sie wollen, ist Geld.


Der Kapitalist benutzt die Fabrik nicht, um Waren herzustellen, sondern um monetäre Gewinne zu erzielen. Er kann die Profite durch eine Vielzahl von Mitteln erhöhen: seine Arbeiter weniger bezahlen; seine Lieferanten weniger bezahlen; seinen Konsumenten mehr berechnen; seine Arbeiter härter arbeiten lassen; die "weniger effizienten" Arbeiter durch "produktivere" ersetzen. In realen Produktionsprozessen - wie oben beschrieben - ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, einzelnen Arbeitern Produktivitätsmaße zuzuordnen. Außerdem sind Arbeiter soziale Wesen mit einem großen Ermessensspielraum, wie sie den Arbeitsprozess angehen. Sogar Mainstream-Ökonomen haben dies schließlich erkannt, als sie Konzepte wie "Effizienzlöhne" (Überraschung, Überraschung, wenn man Arbeitern mehr zahlt, arbeiten sie härter und besser!), " Drückebergertum " (Arbeit unter den eigenen Möglichkeiten in schlecht bezahlten oder anderweitig unerwünschten Jobs) und "Insider/Outsider"-Kooperation (Gewerkschaftsarbeiter werden nicht mit Streikbrechern kooperieren) einführten.


Zufriedene Mitarbeiter sind bessere Teammitglieder, welche die Produktionskosten senken, auch wenn sie höher bezahlt werden. Die Arbeitsumgebung ist wichtig.


Kehren wir noch einmal zu unserem Maismodell zurück und nehmen an, dass die Verteilung auf einem Markt mit einem Geldsystem und 20 Arbeitslosen basiert. Die BGE-Befürworter schlagen vor, monetäre Wohlfahrt bereitzustellen, um das Problem zu lösen. Mit dieser Wohlfahrt können die Arbeitslosen mit den Beschäftigten um einen Teil der Produktion konkurrieren; die zusätzliche Gesamtnachfrage und der Preisanstieg könnten die 80 Beschäftigten dazu veranlassen, härter und länger zu arbeiten, um mehr Scheffel Mais zu produzieren, die unter den 150 Beschäftigten aufgeteilt werden. Vielleicht könnten einige Arbeitsplätze für einige der weniger effizienten Arbeiter geschaffen werden.


Soweit ich es verstehen kann, ist die große Behauptung, dass die Feen der Markteffizienz dafür sorgen werden, dass durch eine Kombination aus härterer Arbeit der 80 effizienten Arbeiter und einigen neuen Arbeitsplätzen für einige der 20 weniger effizienten Arbeiter genug neue Produktion geschaffen wird, so dass die Wohlfahrt nicht inflationär ist. In Wahrheit aber wollen die BGE-Befürworter die Wohlfahrt aber für alle 150 Mitglieder der Gesellschaft bereitstellen, so dass niemand zur Arbeit gezwungen wird. Aber die Effizienzfeen werden dafür sorgen, dass genügend Mais von den wenigen, die sich entscheiden, weiter zu arbeiten, produziert wird, damit die Menschen, die sich entscheiden, nicht zu arbeiten, weiterhin zu nicht-inflationären Preisen konsumieren können.


Wie das genau funktionieren soll, ist meines Wissens nach nicht erklärt worden.


Aber auf jeden Fall kann ich nicht erkennen, warum das weniger inflationär oder effizienter sein soll, als einfach die 20 wieder in ihre alten Jobs einzustellen, selbst wenn sie weniger effizient sind als die anderen 80 Arbeiter. Oder wenn das nicht möglich ist (nehmen wir an, die Maisproduktion wird von einem Kapitalisten übernommen, der sich nur um die monetären Ausgaben und Einnahmen kümmert, der sich also weigert, die ineffizienten Arbeiter einzustellen), dann lassen wir die 20 Arbeiter Bäume pflanzen, das Wasser reinigen und die Landschaft verbessern. Im schlimmsten Fall haben wir etwas weniger Mais, der unter den 150 aufgeteilt werden muss (also einen höheren Preis aufgrund der Entscheidung, die Arbeitskräfte und die Produktion der Maisfabrik zu reduzieren), aber wir haben mehr Gesamtkonsum in Form von Bäumen, sauberem Wasser und Landschaft, als wir hätten, wenn wir die 20 arbeitslos ließen. Wenigstens haben wir sie dazu gebracht, etwas zu produzieren.

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